Inklusion – ein Baustein des EKS-Schulprofils

Inklusion ist an der EKS schon selbstverständlich. Wir wollen allen die Chance geben, unter bestmöglichen Bedingungen zu lernen und gleichzeitig jeden nach seinen individuellen Möglichkeiten fördern und fordern. Wir nutzen:

  • Teamteaching (Fachlehrer und Förderschullehrer unterrichten gemeinsam)
  • Wochenplanarbeit
  • individuelle Förderpläne
  • innere und äußere Differenzierung

Das Kollegium nimmt regelmäßig an Fort-und Weiterbildungsangeboten des pädagogischen Landesinstituts sowie schulübergreifenden Arbeitsgemeinschaften teil.

Die drei Förderschullehrerinnen S. Bleffert, T. Fößel und E. Wallraven sowie zurzeit eine Lehramtsanwärterin arbeiten unter Leitung von Frau Stutz im Sinne der Förderschülerinnen und Förderschüler intensiv mit den Klassen- und Fachlehrern zusammen. Sie beraten in Teamsitzungen und tauschen sich wöchentlich im multiprofessionellen Team mit dem Sozialpädagogen O. Grimm und dem Schulsozialarbeiter A. Austin aus.

Themen sind:

  • die individuellen Belange der Förderschülerinnen und Förderschüler
  • Aufgaben der Schwerpunktschule im Allgemeinen
  • die vernetzende Arbeit mit außerschulischen Institutionen
  • der Dialog mit therapeutischen und medizinischen Einrichtungen
  • der begleitete Übergang von Grundschule zur weiterführenden Schule
  • die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit im Hinblick auf den Übergang der Schülerinnen und Schüler in den Beruf

Die wichtigste Säule der Schwerpunktschule ist der intensive und regelmäßige Kontakt zu den Eltern der Förderschülerinnen und Förderschüler sowie deren Beratung.

Heute werden an der Erich Kästner Realschule plus 25 Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ inklusiv beschult.

Unser humanistisches, ganzheitliches Menschenbild ist geprägt durch Vertrauen, Respekt, Wohlwollen und Achtsamkeit.

Frei nach Erich Kästner:

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es."