Inklusion – ein weiterer Baustein des EKS-Schulprofils

Inklusion ist an der EKS schon selbstverständlich. Wir wollen allen die Chance geben, unter bestmöglichen Bedingungen zu lernen und gleichzeitig jeden nach seinen Neigungen und Möglichkeiten fördern. Wir nutzen Wochenplanarbeit und individuelle Förderpläne, innere und äußere Differenzierung, Fort-und Weiterbildungsangebote pädagogischen. Landesinstituts sowie schulübergreifende Arbeitsgemeinschaften innerhalb des Förderkonzepts.

Die  drei Förderschullehrerinnen, Carmen Scheer, Tanja Fößel und Sabine Bleffert sowie eine Lehramtsanwärterin der Förderschule tauschen sich regelmäßig in den Klassen-Teamsitzungen aus. Im Unterricht arbeiten wir bewusst in Kleingruppen. Zusätzlich trifft sich das multiprofessionelle Team mit dem Sozialpädagogen Oliver Grimm und dem Schulsozialarbeiter Anthony Austin wöchentlich zum Austausch, koordiniert von Martina Keiling, der pädagogischen Koordinatorin und seit 2010 für die Schwerpunktschule verantwortlich

Zu den weiteren Aufgaben gehört die vernetzende Arbeit mit  außerschulischen Institutionen, wie therapeutischen und medizinischen Einrichtungen, sowie der regelmäßige Kontakt mit den Eltern.

Heute gibt es an der EKS 22 Schüler mit dem Schwerpunkt Lernen und mit dem Schwerpunkt sozial-emotionaler Beeinträchtigungen sowie Schüler mit einem körperlichen Handycap. Inklusion ist so kein Fachbegriff für die EKS, sie wird bei uns gelebt.